Warum Babyturnen besser ist als Babyschwimmen…

Als Mama von 3 Kindern will man ja möglichst allen gerecht werden und sorgt sich, dass auch ja keiner zu kurz kommt. Bei unserem 3. Sohn Noah habe ich mich deshalb wochenlang bemüht, einen Kurs zum Babyschwimmen zu finden, der zu Zeiten stattfindet, die ich irgendwie regelmäßig realisieren kann.

Also:

  • Bitte nicht am Wochenende, denn da werkeln wir in Haus und Garten, treffen Freunde und Familie oder genießen einfach mal die Zeit zu fünft.
  • Bitte nicht nachmittags, denn da müsste ich mit beiden großen Brüdern anrücken.
  • Bitte nicht früh morgens, denn die Brüder müssen ja für Schule und Kindergarten fertig gemacht werden.
  • Bitte im Umkreis von maximal 30 Autominuten, da ich Fahrtzeiten für den Fall der Fälle immer großzügig mit einkalkuliere. Man weiß ja nie…

Also bleibt ein recht übersichtliches Zeitfenster wochentags zwischen 9:30 und 12:30 Uhr, in dem ich den kleinen Mann zu Wasser lassen könnte. Keiner der hiesigen Anbieter hat sich offensichtlich auf Zweit- oder Drittmütter mit genau diesen Einschränkungen eingestellt, also blieb als Alternative zum Babyschwimmen nur das Babyturnen.

Nach den Osterferien ging es los. Montags, 10 Uhr. Mein Fazit nach der 1. Kursstunde: Nette Truppe, schöner Raum, so weit nix zu Meckern. Aber der wahre Vorteil gegenüber dem Babyschwimmen erschloss sich mir erst am darauffolgenden Sonntag beim Duschen und der täglichen Frage „Beine rasieren oder nicht?“

Glück auf, Anna Emscher

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