Anna Emscher unterwegs: Wanderung an der Sechs-Seenplatte in Duisburg

Hallo zusammen,

Corona hält uns im wahrsten Sinne des Wortes auf Trab. Wir sind schon immer gerne spazieren gegangen, nutzen aber den derzeitigen Lockdown, um das Ruhrgebiet wandernd zu entdecken.

Ich nehme euch gerne auf ein paar Touren mit, möchte euch zunächst aber zeigen, woher wir die Anregungen für unsere Wandertouren bekommen:

Bereits vor einiger Zeit habe ich den Wanderführer Ruhrgebiet aus der Reihe Hikeline gekauft. Die Touren haben alle gute Anreise-Hinweise, Höhenprofile und Übersichtskarten, sind aber manchmal ein bisschen knifflig gestaltet, so dass man den einen oder anderen Abzweig auch mal suchen muss. Aber wir suchen ohnehin eher Anregungen für nette Ziele und halten uns nicht stoisch an jede einzelne Wegbiegung.

Von einer lieben Freundin habe ich zum Geburtstag das Buch „Wanderungen für die Seele – Wohlfühlwege im Ruhrgebiet“ von Sabine Hauke aus dem Droste Verlag geschenkt bekommen. Darin gibt es 20 Touren von unterschiedlicher Länge und Schwierigkeit. Es sind keine Höhenprofile angegeben, dafür sind die Karten übersichtlich mit Nummern markiert, die interessante Wegpunkte oder Einkehrmöglichkeiten ausweisen.

Wir nutzen im Moment in den Weihnachtsferien morgens beim Frühstück beide Bücher in Kombination, um unser nächstes Ziel auszuwählen.

Unsere Jungs (12, knapp 9 und gerade 6 Jahre alt) haben sich heute gegen eine Haldenwanderung und für eine Tour um die Duisburger Seenplatte entschieden.

Geparkt haben wir in Duisburg am Kalkweg (fürs Navi die Hausnummer 242 eingeben, um nicht auf der falschen Seite zu starten).

Von dort aus sind wir am Freibad und am Wambachsee vorbei zunächst am Böllertsee entlang, dann um den Wildförstersee und zuletzt über die Brücke zwischen Wolfssee und Masurensee gewandert. Die Strecke besteht komplett aus normalen Wanderwege, also nicht asphaltiert, was nach dem Regen der letzten Tage durchaus auch mal zu glatten Stellen und Pfützen führen kann. Roller oder andere Fahrzeuge für die Kinder sind hier bei dieser Witterung eher nicht zu empfehlen.

Für die 5,6 km haben wir in gemütlichem Spaziertempo ziemlich genau 1 Stunde und 15 Minuten gebraucht. Das hat bei der Kälte und mangels Einkehrmöglichkeiten heute auch völlig ausgereicht…

Glück auf, Anna Emscher

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